Andrina Frey

Co-Programmleiterin Migration

Andrina Frey

Co-Programmleiterin Migration

Andrina Frey hat die Co-Programmleitung Migration im Juni 2019 übernommen. Im Anschluss an ihr Masterstudium am Institute for Global European Studies in Basel hat sie während mehreren Jahren für das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) im Bereich der internationalen Zusammenarbeit und der Schweizer Migrationsaussenpolitik gearbeitet. Neben Arbeitsstellen in Bern hatte sie unter anderem Funktionen an den Botschaften in Addis Abeba und New York inne. Zuletzt war sie als Beraterin des Schweizer UNO Botschafters in New York im Rahmen seines Mandats als Ko-Fazilitator des Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration tätig.

Publikation von Andrina Frey

2020: Beginn der goldenen 20er Jahre? Auch wenn wir offiziell das neue Jahrzehnt erst nächstes Silvester feiern, so hat die Zwei in der Jahreszahl 2020 Bedeutung: Sie erinnert unter anderem an die 20er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Das wilde Jahrzehnt 100 Jahre zuvor endete in einer enormen Krise. Steht uns ähnliches bevor? Wohin treibt die Weltpolitik in der kommenden Dekade? Unsere 11 Programme haben sich überlegt, welche aussenpolitischen Herausforderungen sich in ihrem Themenbereich im neuen Jahr stellen und welche Lösungsansätze möglich wären. Pessimismus generiert keinen Mehrwert, es braucht frisches Denken und politischer Einfallsreichtum für ein rosiges 2020. Wir arbeiten daran. Auf eine Zukunft, die wir gemeinsam prägen und erleben wollen.

 

2020, vers un retour des années folles ? Officiellement la nouvelle décen- nie ne débutera qu’à la veille du prochain Nouvel An. Pourtant, les deux 2020 sont significatifs : ils nous rappellent, entre autres, les années 1920. Mais est-ce que nos prochaines années ressembleront aux années 1920 qui se terminent par une énorme crise ? Serons-nous confronté·e·s à quelque chose de similaire ? Où donc va nous mener la politique mondi- ale au cours de la prochaine décennie ? Nos 11 programmes thématiques ont examiné les défis de politique étrangère auxquels ils seront con- frontés au cours de l’année à venir ainsi que les solutions envisageables. En effet, le pessimisme ne mène à rien. Ce dont nous avons besoin, ce sont des idées innovantes et des réflexions politiques pertinentes ; nous y travaillons. A un avenir que nous voulons façonner et vivre ensemble !