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Moritz Fegert

Project & Stakeholder Manager

Moritz Fegert

Project & Stakeholder Manager

Moritz hat an den Universitäten Genf und Leiden Internationale Beziehungen und Europawissenschaften studiert. Er ist seit 2019 Mitglied von foraus und leitete 2020 das einjährige Projekt “Health Data Governance: What’s in it for Switzerland”. Aktuell ist er in verschiedene foraus-Projekten involviert und gestaltet diese aktiv mit. Bevor er foraus beitrat, arbeitete Moritz in verschiedenen Bereichen aus der Perspektive der internationalen Organisationen (WTO), der Schweizer Diplomatie (Schweizerische Mission bei der EU) und der Industrievertretung.

Publikation von Moritz Fegert

Wie muss die Nutzung von Gesundheitsdaten national und international geregelt werden, damit ihr Potenzial bestmöglich umgesetzt werden kann und alle davon profitieren? Und welche Rolle kann die Schweiz dabei spielen? What’s in it for Switzerland? In dieser Studie werden 12 breit abgestützte Handlungsempfehlungen für eine bessere Gesundheitsdaten-Governance präsentiert. Sie sind das Ergebnis eines nationalen partizipativen Prozesses, den foraus und Sensor Advice im Jahr 2020 gemeinsam durchgeführt haben.

foraus präsentiert im neuen Diskussionspapier konkrete Handlungsvorschläge, wie die Beziehung zwischen der Schweiz und der Europäischen Union in fünf Bereichen vertieft werden sollen. Eine bessere Zusammenarbeit in den Dossiers Strom, Gesundheit, Telekommunikation, Umwelt und Forschung würde eine markante Verbesserung der Lebensqualität für SchweizerInnen bedeuten. Voraussetzung dafür ist die Unterzeichnung des institutionellen Abkommens.

 

Dans son nouveau papier de discussion, le foraus présente des propositions d’actions concrètes sur la manière dont les relations entre la Suisse et l’Union européenne devraient être approfondies dans cinq domaines. Une meilleure coopération dans les domaines de l’électricité, de la santé, des télécommunications, de l’environnement et de la recherche signifierait une nette amélioration de la qualité de vie des citoyen·ne·s suisses. Une condition préalable à cela est la signature de l’accord institutionnel.

Since the end of January 2020 and the first cases of COVID-19 in Europe, the Schengen member states have been operating in a rapidly changing environment. In an attempt to limit the spread of the epidemic, they have introduced temporary border controls and travel restrictions within the Schengen area with little to no coordination. The economic, social and political costs of these unilateral measures are putting a heavy strain on the Schengen system and its member states. The absence of a joint response could have a long-lasting impact on the Schengen project and, more generally, on European integration.