Politique en scène : Zukunft entscheiden

September 2024

Dezember 2027

Edition Bern 2025   Edition Basel 2026

foraus und Proberaum Zukunft inszenieren gemeinsam zukünftige Herausforderungen der Schweizer Aussenpolitik in einem einzigartigen Setting. Nach einer erfolgreichen Edition des ersten Szenarios «Die Jahrtausendflut» in Bern (Frühling 2025) findet die nächste Edition im Herbst 2026 im Basler Rathaus statt. 

Tickets für Basel sind hier erhältlich. Weitere Informationen zur Edition Basel 2026

Hier können Sie einen Kurztrailer zu den Veranstaltungen in Bern 2025 ansehen.

Ein Projekt in drei Phasen

«Politique en scène : Zukunft entscheiden» ist als Drei-Phasen-Projekt aufgebaut: 

Phase 1: Mithilfe von Expert:innen werden in einem aufwändigen Prozess das Szenario entwickelt und geschärft sowie alle Fakten erarbeitet. Ziel ist es, ein evidenzbasiertes Zukunftsszenario zu erschaffen, welches heutige aussenpolitische Fragen aufgreift. 

Phase 2: Das Szenario wird an mehreren Abenden als inszenierte Debatte aufgeführt, bei der ein Publikum auf hochkarätige Expert:innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung trifft und innerhalb kürzester Zeit eine Entscheidung treffen muss. 

Phase 3: Die an den Abenden diskutierten Inhalte werden von foraus weiterentwickelt und schlussendlich in politische Vorstösse und Handlungsempfehlungen überführt. 

Warum ist das Projekt wichtig?
Politische Problematiken müssen sowohl wissenschaftlich fundiert als auch verständlich und vor allem emotional berührend dargestellt werden. Gerade Aussenpolitik wirkt oft weit weg, komplex und alltagsfern. Die Flut an Informationen bewirkt oft den sogenannten «Ohnmachtszustand» bei dem die eigene politische Beteiligung nichtig erscheint. Und obwohl sich viele junge Menschen zum Beispiel im Bereich Klimapolitik bei Initiativen wie den «Fridays for Future» engagieren, bleibt ihre politische Partizipation sehr niedrig (srf 2023). Politische Prozesse müssen mit neuen, innovativen Formaten erlebbar gemacht werden. Hierfür braucht es Methoden aus der Kunst und Kultur.

Hinweis: Weitere Bilder können via diesem Link eingesehen werden ©Jérôme Favre

Für Fragen zum Projekt oder für Möglichkeiten zur Zusammenarbeit Austausch bereit: Luana Nava (luana.nava@foraus.ch).

Das Projekt wird von einem parteiübergreifenden Beirat begleitet, welcher die Visibilität und Qualität des Projektes sicherstellt. Der Beirat setzt sich aus Wissenschaftler:innen, Politiker:innen, Personen der Zivilgesellschaft und foraus Expert:innen zusammen.