ECOPOP: Comment nous perdrons le contrôle de l'immigration

De Johan Rochel et Mikael Portmann – Les nombreux débats publics sur Ecopop ont pour l’heure manqué de souligner la mécanique funeste que mettrait en place l’initiative. Loin d’assurer un meilleur contrôle, le texte empêcherait la Suisse de contrôler sa politique d’immigration.

ECOPOP: Nicht weniger, sondern mehr Wissenschaft ist gefragt

Von Servan Grüninger und Carlos Mora – Die Diskussion um die Ecopop-Initiative dreht sich hauptsächlich um wirtschaftliche, gesellschaftliche und ideologische Fragen: Ist die Vorlage fremdenfeindlich? Gefährdet sie den Schweizer Wirtschaftsstandort? Dürfen wir uns in die Bevölkerungsentwicklung anderer Länder einmischen? Solche Fragen sind wichtig – und dennoch: Es braucht mehr Wissenschaftlichkeit in der Debatte. Blogreihe zur Ecopop-Initiative Dieser Beitrag ist eine Replik auf den Artikel von Simon […]

ECOPOP: Nicht weniger, sondern mehr Wissenschaft ist gefragt

Von Servan Grüninger und Carlos Mora – Die Diskussion um die Ecopop-Initiative dreht sich hauptsächlich um wirtschaftliche, gesellschaftliche und ideologische Fragen: Ist die Vorlage fremdenfeindlich? Gefährdet sie den Schweizer Wirtschaftsstandort? Dürfen wir uns in die Bevölkerungsentwicklung anderer Länder einmischen? Solche Fragen sind wichtig – und dennoch: Es braucht mehr Wissenschaftlichkeit in der Debatte.

ECOPOP: Ameisen statt fremde Menschen – Biologe statt Eidgenosse

Von Simon Stückelberger – Wer als Schweizer die Überbevölkerung als Hauptproblem der Welt identifiziert, handelt nicht wie ein Fremdenfeind, sondern wie ein Biologe, der glaubt er analysiere die Welt der Ameisen, die nichts mit ihm und seinen Privilegien zu tun hat. Blogreihe zur Ecopop-Initiative Dieser Beitrag ist Teil einer Blogreihe zur bevorstehenden Volksabstimmung über die Ecopop-Initiative. Diese Blogreihe analysiert im Hinblick auf den 30. November das […]

Fehler entdeckt: ECOPOP-Formel nicht nachhaltig

Von Philipp Lutz und Laura Knöpfel – Die Ecopop-Initiative reduziert die Umweltbelastung auf eine einfache Formel: Je weniger Menschen auf einem Staatsgebiet leben, desto besser geht es der Umwelt. Doch die Rechnung ist falsch. Die wirklich ausschlaggebende Variable fehlt.