Italien: Anti-Establishment-Revolution, digitale Diktatur oder doch Neuwahlen?

Als „Karneval der Bauchgefühle“ interpretierte die NZZ die Resultate der letzten Wahlen in Italien. Bei den Parlamentswahlen vom 4. März 2018 entschied sich nun auch eine Mehrheit der Italiener für die derzeit beliebte Anti-Establishment-Proteststimme. Wie jüngst in verschiedenen anderen EU-Ländern erodierte vor allem die Unterstützung für die Sozialdemokraten dramatisch: Von den 25,4 Prozent der Stimmen bei der Wahl 2013 blieben der regierenden Partito Democratico (PD) […]

Populistische Tycoons an der Macht: Trump ist nicht der Erste!

Niklas Zimmermann  – Nach der Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten war besonders von der grossen Ungewissheit die Rede. Auch wenn Trump sehr unberechenbar wirkt: Die Beispiele von Silvio Berlusconi in Italien und Andrej Babiš in Tschechien zeigen, unter welchen Bedingungen auf Anti-Establishment-Rhetorik, Xenophobie und exaltierte Männlichkeit setzende Milliardäre Wahlen gewinnen – und wie sie in der Regierungsverantwortung agieren.

La diplomatie suisse au coeur du conflit ukrainien: Quel bilan à la tête de l'OSCE?

De Elodie Gerber - Alors que la Suisse a passé le témoin de la présidence de l’OSCE à la Serbie pour l’année 2015, le groupe foraus-Genève a organisé une table ronde pour discuter du bilan de son activité. Quels ont été les résultats les plus probants de la Suisse ? Comment la Suisse a-t-elle géré les difficultés liées à la crise Ukrainienne ?

Kulturzerfall in Italien: Eine Botschaft aus der Schweiz

Von Elisa Ravasi - „60% des Weltkulturerbes befindet sich in Italien. Der Rest ist in Sicherheit.“ So lautet ein berühmtes Sprichwort, das auf eine traurige Wahrheit hinweist und den Wert der Kultur in Italien in Frage stellt.

Ferien Ja, Studieren Nein

Von Luca Gobbo - Dass Italien neben hervorragendem Essen und schönen Landschaften auch sehr gute Universitäten zu bieten hat, scheint sich (noch nicht) herumgesprochen zu haben. Zeit also den universitären Austausch zu fördern und somit den bilateralen Beziehungen einen Dienst zu erweisen.